2. Versuch
Man hatte sich bei der letzten Sitzung auf den 28. vertagt und sich formlos für "kurz davor" zu Oppositionsgesprächen verabredet.
Tatsächlich wurde diesmal Politik praktiziert. Zur Zeit ist das Semesterticket Thema. Die Lage sieht etwa so aus: Der (zur Zeit "kommissarisch" im Amt verweilende) Asta verhandelt mit den Verkehrsbetrieben (in unserem Fall wohl 3 davon). Wenn die Verhandlungen zufriedenstellend ablaufen, sollen die Verträge dem Studierendenparlament zur Abstimmung vorgelegt werden.
Ansage ist aber auch (von wem, weiß ich nicht), dass die Verträge zum 30.11. stehen müssen, sonst gäbe es gar kein Semesterticket. Im übrigen sei es diesmal nur möglich, die Verträge für viele Jahre im Voraus abzuschließen.
Nun würde ich mir wünschen, dass der Asta wenigstens Zwischenzustände seiner Verhandlungen an das Studierendenparlament gelangen ließe. Wenn es so ist, wie geschildert, wird auf jeden Fall die Zeit, die sicher umfangreichen Schriftstücke zu studieren, immer geringer.
